Das beste nichttheologische Luther-Buch weit und breit, jubelte die „Süddeutsche Zeitung“. Es zeige einen Luther zwischen Gott und Teufel, der uns herzlich fremd sei, meinte der Rezensent der „Frankfurter Rundschau“. Die Biografie zerstöre nicht nur so manchen Mythos um den Reformator, sondern präsentiere ihn uns auch als großen Wittenberger Netzwerker, hieß es in „Die Zeit“. Auch Spiegel-Redakteur Matthias Matussek hat sich mit dem Luther-Buch des protestantischen Historikers Heinz Schilling befasst, das im vergangenen Jahr für so viel Aufsehen sorgte. Im Folgenden stellt er Kernaussagen der Biografie dar – allerdings mit Blick auf ein noch kommendes und ein zurückliegendes Ereignis: Das Fünfhundert-Jahr-Jubiläum der Reformation 2017 – und den Rücktritt des deutschen Papstes.
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