"Minimum quod potest haberi de cognitione rerum altissimarum, desiderabilius est quam certissima cognitio, quae habetur de minimis rebus."

"Das Geringste an Erkenntnis, das einer über die erhabensten Dinge zu gewinnen vermag, ist ersehnenswerter als das gewisseste Wissen von den niederen Dingen"

(Thomas von Aquin: I, 1, 5 ad 1)

29. Juni 2013

Demokratie

Demokratie ... ist wie das Leben selbst: 
die Korruption der einen dividiert durch die Korruption der anderen!

Franz Werfel

20. Juni 2013

CREDO

 Credo“: „Es ist katholisch und ökumenisch, es ist klug, aber nicht verbissen, es ist geistvoll und ohne alle Anbiederung“. 

Hier gehts zum Heft.

17. Juni 2013

Luther - Mythen


Das beste nichttheologische Luther-Buch weit und breit, jubelte die „Süddeutsche Zeitung“. Es zeige einen Luther zwischen Gott und Teufel, der uns herzlich fremd sei, meinte der Rezensent der „Frankfurter Rundschau“. Die Biografie zerstöre nicht nur so manchen Mythos um den Reformator, sondern präsentiere ihn uns auch als großen Wittenberger Netzwerker, hieß es in „Die Zeit“. Auch Spiegel-Redakteur Matthias Matussek hat sich mit dem Luther-Buch des protestantischen Historikers Heinz Schilling befasst, das im vergangenen Jahr für so viel Aufsehen sorgte. Im Folgenden stellt er Kernaussagen der Biografie dar – allerdings mit Blick auf ein noch kommendes und ein zurückliegendes Ereignis: Das Fünfhundert-Jahr-Jubiläum der Reformation 2017 – und den Rücktritt des deutschen Papstes.

14. Juni 2013

Die böse Macht oder die Abschaffung des Menschen

Auf  kath.net gibt es einen sehr lesenswerten Artikel, in welchem Stefan Ahrens die Lektüre des Buches "Die Abschaffung des Menschen" von C.S. Lewis empfiehlt.



Als Ergänzung möchte ich auf die Perelandra-Trilogie aufmerksam machen, in der Lewis dasselbe Thema auf unterhaltsame Weise behandelt. Dies vor allem im letzten Band: Die böse Macht. 
Die bessere Übersetzung scheinen mir die ältere, bei Hegner und Herder herausgegebene, zu sein. Es lohnt sich also im Antiquariat zu stöbern.

2. Juni 2013

Herz Jesu, Quelle alles Guten

Heiligstes Herz Jesu, Quelle alles Guten, ich bete Dich an, ich glaube an Dich, ich hoffe auf Dich, ich liebe Dich und bereue alle meine Sünden. Dir schenke ich dieses mein armes Herz, mache es demütig, geduldig, rein und allen Deinen Wünschen entsprechend. Gib, o guter Jesus, daß ich in Dir und Du in mir lebst. Beschütze mich in Gefahren, tröste mich in Trübsal und Betrübnissen. Gewähre mir die Gesundheit meines Leibes, Deinen Segen für alle meine Werke und die Gnade eines heiligen Todes. Amen. 

(Benedikt XV., Breve 4.12.1915)